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DRK-Kreisverband Hagen e.V.

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> Schnelle und professionelle Hilfe beim Bombenfund

Professionelle Hilfe beim Bombenfund: Das Deutsche Rote Kreuz Hagen trug mit seinem Großeinsatz an der Eckeseyer Straße maßgeblich zum reibungslosen Gelingen der Evakuierung bei.


45 überwiegend ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des DRK Hagen zeigten nach dem Fund der 250 Kilogramm schweren Weltkriegsbombe auf dem Gelände des ehemaligen Max-Bahr-Baumarkts, wie schnell und verlässlich sie für Schutz sorgen können. Im Auftrag der Ordnungsbehörden, die einen Schutzradius von 500 Metern um den Fundort der Bombe eingerichtet hatten, realisierten die Rotkreuzler einen so genannten Betreuungsplatz für die von der Räumung betroffenen Menschen.

Dafür nutzte das DRK unter anderem das für solche Situationen vorgehaltene Material wie Biertische, Bänke, Decken und Hygieneartikel aus eigenen Beständen. Kräfte des DRK-Rettungsdienstes transportierten gehbehinderte und gesundheitlich eingeschränkte Menschen zum Betreuungsplatz, während drei Personen angesichts ihres reduzierten gesundheitlichen Zustands für die Zeit der Entschärfung ins DRK-Seniorenheim Wehringhausen gebracht wurden. So konnten von den 2700 betroffenen Personen, die ihre Wohnung zeitweise verlassen mussten, 450 vom DRK grundversorgt und professionell betreut werden.

 

An dem Einsatz waren alle Hagener Rotkreuzgemeinschaften aus Haspe, Vorhalle, Hohenlimburg und Hagen-Mittelstadt beteiligt.

 

Kreisrotkreuzleiter Ansgar Müller: „Der Einsatz ist ein weiteres Beispiel für die gut funktionierende Zusammenarbeit zwischen Stadt, Feuerwehr, THW, anderen Hilfsorganisationen und dem Deutschem Roten Kreuz in Gefahrenlagen.“

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